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Archive for the ‘New York City’ Category

Heartland Brewery, Empire State Building NYC

Die folgenden Aufnahmen entstanden nach einem anstrengenden Tag auf den Straßen von New York City (Sightseeing, Strolling, Shopping) in der Heartland Brewerey Filiale im Empire State Building.

(Leica M9, Nokton 1.2/35mm, Offenblende)

(Canon S90, ISO 800)

(Canon S90, ISO 800)

Wenn Ihr mal dort seid – laßt euch ein Heartland Pu Pu Platter servieren …

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New York City mal wieder

Hier noch ein paar Aufnahmen, die im November in New York City entstanden sind.

Etwas heruntergekommen erscheint der Stolz des schwarzen Amerikas (aufgenommen in Harlem)

Harlem, NYC

Sie bieten alles für fast jeden Geschmack – die allgegenwärtigen Deli’s und Fast Foods in NYC. Ob es wirklich so gut ist, wie der freundliche Kochdummy verspricht, zeigt nur der Selbstversuch…

Immer um die Weihnachtszeit verwandelt sich der Innenraum des Rockefeller Centers in eine Eislauffläche – immer überwacht vom goldenen Prometheus (Für Eisläufer ist die Eisfläche im Bryce-Park allerdings attraktiver, die hatte Mitte November allerdings noch nicht geöffnet).

Alle Aufnahmen Leica M9 mit Voigtländer Nokton II 1.2/35mm. Ausschnittwahl und Nachbearbeitung in LR3.

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Eindrücke von Occupy Wallstreet

Im Oktober – also vor dem Kälteeinbruch und den anschließenden Räumungsmaßnahmen habe ich den Zucotti Park besucht, wo seit einigen Wochen die Occupy Wallstreet Bewegung protestierte. Hier meine – durchaus zwiespältigen – Eindrücke.

„Love“ – eine klare Aussage – aber passt die wirklich zum Thema? Die Bewegung am Zucotti Park zog eine ganze Reihe unterschiedlicher Typen an – vom Ex- (oder Wieder-)Hippie über den Rentner, dessen Pension im Rauch der Finanzkrise verweht ist bis hin zur jugendlichen Idealistin, die ihre Meinung künstlerisch zum Ausdruck bringen will.

Was Occupy Wallstreet eigentlich aussagen bzw. erreichen will, blieb zumindest im Zucotti Park weitgehend verborgen. Was absolut nicht bedeutet, dass das Movement nur Happening Charakter hatte, wie allein schon die engagierte Pressearbeit zeigt.

Überhaupt „Pressearbeit“. Schwer zu zählen, aber in dem vollgestopftem Park bewegten sich nicht nur Hunderte von Touristen (wie ich auch ;-), sondern auch und vor allem Vertreter aller lokalen und überregionalen Medien …

… die sich auf Alles und Jeden stürzten, die auch nur den Ansatz einer Story versprachen.

Bleibt zum Abschluss das aktuell wohl verbreitetste Symbol von spontanten Bewegungen- die Guy Fawkes Maske.

Alle Aufnahmen enstanden im Oktober 2011 mit der Leica M9. Bestens geeignet im Gedränge war das Voigtländer Nokton 1.2/35mm, das genügend Weite aber dennoch ordentliches Freistellungspotenzial besitzt. In dem Gedränge am Zucotti Park kam es auf Unauffälligkeit wirklich nicht an – eigentlich hat jeder Zweite irgendein Knipsgerät in der Hand. Dennoch wurden die echten und Scheinprofis mit ihren schwarzen Boliden deutlich kritischer beäugt als ich. Ich weiß nicht wirklich, woran es liegt, denn schließlich ist eine CaNiSo auch nicht unbedingt auffällig. Vielleicht liegt es an den ausladenden und dominanten Abmessungen hochwertiger Zoomobjektive, die auch bildlich ständig drohend auf ihre Opfer gerichtet zu sein scheinen.

Odeon: Neues (Altes) aus NYC

Ganz offensichtlich ein italienisches Straßenfest in Manhattan, auf das ich da im Sommer 2010 geraten bin! Diese Schnappschüsse entstanden mit der M9 und dem Zeiss Planar 50mm am späten Nachmittag. Die Lichtverhältnisse waren nicht mehr ideal, aber aus den Raw-Dateien kann man am Computer noch eine ganze Menge herausholen.

Für die meisten Passanten wirkt übrigens die Leica nicht wie eine „richtige“ Kamera. Wäre ich mit einem dicken schwarzen Ungetüm – am besten mit 2.8/70-200 – unterwegs gewesen, so mancher Blick wäre mir sicher gewesen.

Nach dem Fest habe ich dann noch ein paar Details festgehalten – Graffiti an geschlossenen Rollos (der Laden dürfte schon längere Zeit geschlossen haben) …

… und „No Parking“ – einer der typischen Hinweise auf anstehende Filmaufnahmen, über die man in Downtown an jeder zweiten Straßenecke stolpert.

Zum Schluß für heute noch die unvermeidliche Nachtaufnahme (Blende 2, 1/30 sek, ISO 1600, 50mm Brennweite):

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Post No Bill

Typische Nachtszene in Manhattan. Bretterverschläge im reflektierenden Neonlicht. An dem Abend (es war der 31. Januar) war es saukalt in Downtown Manhattan. Für ein paar Schnappschüsse habe ich mir trotzdem die Zeit genommen: Kamera auf ISO 1600, Summilux mit Lichtstärke 1.4 bei Offenblende und dann mit Belichtungszeiten von so rund 1/60sek einfach umherschauen. In der Nachbearbeitung habe ich die Kontraste etwas erhöht sowie das Rauschen verringert. Die Aufforderung „Post No Bill“ scheint offensichtlich nur den gegenteiligen Effekt zu haben – es ist nicht ganz einfach, ein unbeklebtes Hinweisschild zu finden.

Nur wenige Schritte weiter – im allabendlichen Müllberg New York Citys – dann der völlig überflüssige Hinweis zur Einhaltung von Trinktemperaturen und zwei Straßenecken weiter dann eine Notrufsäule mit klaren Bedienhinweisen.

Wie die anderen Aufnahmen dieser Serie auch: Summilux an der Leica M9, ISO 1600 und dann eine Belichtungszeit, die der Offenblende 1.4 angemessen ist.

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