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Posts Tagged ‘Zuiko 12-60mm’

Was macht der Tourist bei Regen in Venedig?

23. November 2014 1 Kommentar
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Brecon Beacons National Park, Wales

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Blick aus dem Fenster

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Sardinen

5. August 2012 1 Kommentar

Sardinen, mariniert in Olivenöl, Zitronensaft und Knoblauch sind eine nette und preiswerte Ergänzung zum Grillabend. Und auch das Ausnehmen von Sardinen ist – Internet sei Dank – überhaupt kein Problem …

(Olympus E-3, Zuiko 12-60mm, Blende 6.3, 1/200sek)

Nach dem Marinieren nur noch ein paar Minuten von jeder Seite grillen (nicht zu lang, sonst wird das Fleisch trocken), dazu einfacher Weißwein oder ein leichter Rosé, was will man mehr?

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Tomaten & Paprika

Gestern gab es bei uns Pasta und ein paar pomodori e mozzarella. Eine halbe Tomate blieb übrig und hat über Nacht unbeachtet in der Küche gelegen und dabei eine wie ich finde recht reizvolle Schnittfläche gebildet:

Die Aufnahmedaten: Olympus E-3 mit  Zuiko 12-60mm. Innenraum mit diffuser Beleuchtung durch zwei Fenster. Bei Blende 8, die für die notwendige Schärfentiefe sorgt, ergab sich eine Belichtungszeit von 1/3 sek (ISO 400). Natürlich hätte ich besser ISO 100 und dementsprechend 1.3 sek. einstellen sollen, aber die Kamera stand auf Auto ISO (was ich nicht bemerkte). In Lightroom wurden vor allem die Ränder abgedunkelt, um den Tomaten mehr Strahlkraft zu verleihen. Dazu trägt auch die erhöhte Einstellung von Dynamik und der Klarheit (jeweils +20) bei.

Und weil’s so schön ist und ich gerade für den Mittagssnack eine Paprika aufgeschnitten habe …

Einen schönen Sonntag noch!

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Blick vom Gibralfaro. Malaga, 2010

Der Gibralfaro überragt die Hafenstadt Malaga. Auf seiner Spitze befindet sich das Parador del Gibralfaro, ein sehr schönes Hotel mit guter Küche, und einer fantastischen Lage.

Wer ausgefallene Hotels in Spanien sucht, kommt an den Paradores nicht vorbei. Ein Blick auf die Webseite der Hotelkette lohnt sich auf jeden Fall. Andeere tolle Parador-Lagen sind z.B. der Krater des Teide auf Teneriffa, die Alhambra von Granada oder am Rand der Schlucht von Ronda.

Zur Aufnahme: Olympus E-3 mit Zuiko 12-60mm bei 17mm. Die Belichtungszeit lag bei 2 Sekunden, ich hatte die Kamera auf dem Balkongeländer des Hotelzimmers abgestützt.

Wie der Balkon bei Tag aussieht, zeigt die nebenstehende Aufnahme (ebenfalls Olympus E-3, Zuiko 7-14mm bei 10mm).

Von mir nichts Neues …

Puh! Anstrengende Arbeitswochen liegen hinter und vor mir. Daher herrschte auf meinem Blog in den letzten Wochen Funkstille. Wahrscheinlich wird sich auch in der nächsten Zeit nicht gar so viel tun – aber schau’n wir mal – schließlich hat Lightroom 4 den Weg auf meine Festplatte gefunden und ein funkelnagelneues Summarit 2.5/75mm den Weg in meine Fototasche. Da nichts langweiliger ist als eine Webseite ohne aktuelle Updates, habe ich wenigstens mal ein paar neue Bilder hochgeladen:

Strumble Head, Wales 2009. Olympus E-3 mit Zuiko 4/7-14mm (ein tolles Objektiv, dass ich aber viel zu selten verwendet habe und das deswegen über ebay einen neuen Liebhaber gefunden hat)

London 2009. Olympus E-3, Zuiko 2.8-4/12-60mm. Ein verregneter Tag. Vor Beginn der Nachmittagsvorstellung von Hairspray haben wir uns in einem russischen Café um die Ecke getrocknet und aufgewärmt.

Schaufensterpuppen

Schwarz …

Camden Market, London, 2009
(Olympus E-3, 12-60mm)

Weiß …

Lucca, Italien, 2011
(Leica M9, Voigtländer Nokton 1.4/35mm)

Kopflos …

Lucca, Italien, 2011
(Leica M9, Voigtländer Nokton 1.4/35mm)

Wann kommt der Winter?

23. Dezember 2011 1 Kommentar

Für alle, die auf den „richtigen“ Winter warten, hier eine kleine Rückblende auf vergangene Zeiten

Enstanden im Januar 2009 am Niederrhein (Krickenbecker Seen). Olympus E-3, Zuiko 12-60mm. Raw in Lightroom grundbearbeitet, dann in Photoline 32 in SW konvertiert und schließlich final in Lightroom getont. Das völlig unbearbeitete Original sah übrigens so aus:

Kategorien:Vorher/Nachher Schlagwörter: ,

Boote

Heute mal wieder ein paar Farbtupfer aus Wales, aufgenommen mit der Olympus E-3 im Jahr 2009.  Die beiden Pinsel, achtlos im Kies des Hafens hinterlassen, waren natürlich längst ausgetrocknet und steinhart.

Überhaupt hinterließ die ganze Location einen eher verwahrlosten Eindruck – wahrscheinlich lohnt sich der Fischfang nicht mal mehr für den Hausgebrauch. (Eine vergrößerte Ansicht gibt’s wie immer durch einen Mausklick)

 

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